Extremismusprävention

Gesamtgesellschaftliche Verantwortung der Schulen

Auf dem Weg zum Erwachsensein suchen Jugendliche nach sozialer Anerkennung und Zugehörigkeit. In dieser Phase der Identitätsfindung können extremistische Gruppen und sozialer Druck stark auf die Ansichten Einzelner einwirken.

Wichtige vorsorgliche Rahmenbedingungen, die Schulen aufgrund der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bereitstellen sollen, sind ein positives Schulklima, der gegenseitige Respekt sowie religiöse, politische und ethische Toleranz und Wertschätzung.

  

Unterschiedliche Projekte

Im Rahmen des Workshops „Extremismusprävention“ wurden den Teilnehmer*innen verschiedene Arten der Prävention, beispielsweise das Projekt „Schule ohne Rassismus — Schule mit Courage“ vorgestellt.

Das Projekt ist Deutschlands größtes Schulnetzwerk mit dem Ziel, antirassistische Arbeit umzusetzen und sich jeder Art von Feindlichkeiten entgegenzusetzen (z. B. Islamfeindlichkeit oder auch Homophobie).

Gesprächsrunde

Besondere Vorkommnisse, die in Schulen als zentrales Thema für Bekämpfung von Diskriminierung von Bedeutung sind, wurden im Rahmen einer Gruppenarbeit besprochen.

Text und Bild: Schulübergreifende Redaktion LSR, Marie Günther, Jonas Greb

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